anl_5
gotopage.16/74_16.jpg
gotopage.16/thumbs/74_16.jpg
Anlagenthema
Jänner 2004
Ursprünglich sollte das Thema der Anlage eine Situation in der Nähe von Nizza sein (Entrevaux mit dem Train de Pignes): ein befestigtes Dorf am Fuße eines Festungsberges.
Im Laufe der Arbeit stellte sich heraus, dass dafür mehr Platz nötig wäre. Anstelle des Dorfes machte ich daher nur einen kleinen Gebirgsbach. So entstand schließlich eine österreichische Schmalspurszene, inspiriert von der Lungauer Taurachbahn bei Mauterndorf.

>>> BITTE WARTEN SIE KURZ AB,
BIS SICH UNTEN 5 KLEINE BILDER VOLLSTÄNDIG AUFGEBAUT HABEN!

Ein Klick auf ein Mini-Foto zeigt das Bild in voller Größe.

Klicken Sie in den Pfeil, um die nächsten Bilder aufzurufen.
gotopage.16/75_348.jpg
gotopage.16/thumbs/75_348.jpg
Minimodelle...
Mit mehreren Karton- und Papiermodellen im Maßstab X/Y habe ich die Planungsideen räumlich ausprobiert. Die Geländetopografie entstand aus Blumendraht, den ich mit Tesakrepp drapierte. Das Klebeband erspart das Hantieren mit Kleister und ist leicht dehnbar.
gotopage.16/76_353.jpg
gotopage.16/thumbs/76_353.jpg
Bei der anfangs geplanten Streckenführung hatte ich die Lichtraumhöhe in der Wendel zu knapp bemessen. Auch die Höhe der Berghügel war zu steil geplant und hätte später optisch unglaubwürdige Steilhänge ergeben. So halfen mir die Minimodelle, Planungsfehler rechtzeitig zu entdecken.
gotopage.16/72_332.jpg
gotopage.16/thumbs/72_332.jpg
H0e-Kompaktanlage
Anlagenkonzept: Kleiner Schmalspurbahn-Bahnhof mit Rollwagenübergabe. Die übrigen Normalspuranlagen denke ich mir aus Platzmangel außerhalb des Modellanlagenbereiches. Zweck der Anlage ist das Üben und Experimentieren mit H0e-Material, um beim Bau der ?großen" H0 + H0e-Anlage keine Fehler zu begehen. Auch meine Technik des Gebäudeselbstbaus aus Karton möchte ich weiter verfeinern. Ausser den Geleisen und dem rollenden Material soll alles im Selbstbau entstehen. Hier der Plan der Bahnhofsebene
gotopage.16/73_338.jpg
gotopage.16/thumbs/73_338.jpg
Beim Planen mit dem RailModeller entwickelt sich aus der kleinen Testplatte rasch eine ansehnliche Kleinanlage, für die sich glücklicherweise in meiner Landhausküche ein freies Plätzchen findet. Hier der Plan des Schattenbahnhofs: Er wird über eine einfache Wendel erreicht und endet in einem viergleisigen Fiddleyard mit einer manuell betätigten Schiebeühne. Steckbrief Spur H0e System Gleichstrom Form, Größe 130 x 105 cm Gleismaterial Roco H0e Rollendes Material Liliput Epoche III Steuerung Analog Unterbau offener Rahmen Landschaftsbau Spanten, Fliegengitter, Pappmaschée, Gips Gebäudebau ausschließlich Selbstbau aus Karton Baubeginn 21. 02. 2004 Bauende noch offen ;-)
gotopage.16/77_16.jpg
gotopage.16/thumbs/77_16.jpg
Bautagebuch H0e-Anlage
22.04.2004
Ich habe mich für die offene Rahmenbauweise entschieden, um während des Bauens freien Zugriff zum Schattenbahnhof zu haben. Auch war mir das exakte Vorausberechnen von passgenauen Öffnungen für die Wendeltrasse in Spanten zu riskant. Gegen die Leistenrahmen-Methode entschied ich mich, da sie sich bei meiner bestehenden H0-Anlage nicht bewährt hat. (Viel Lattenwerk störte beim Verkabeln und das Fichtenholzes verog sich leicht)
Hier die Konstruktions-
zeichnung für den Rahmen.
gotopage.16/78_367.jpg
gotopage.16/thumbs/78_367.jpg
Rahmen
22.02.2004
Der Rahmen enthält bereits die Öffnung zu Fiddleyard und Schiebebühne. Man erkennt links an der Oberkante den Ausschnitt für die geplante Bahnunterführung. Später werde ich an der rechten Rahmenseite das Böschungsprofil des Taleinschnittes aussägen. Die Landschaftsspanten setze ich später auf den Rahmen, wenn sein Innenleben fertig ist.
gotopage.16/79_373.jpg
gotopage.16/thumbs/79_373.jpg
Rahmen lackieren
22.02.2004
Der vom Tischler aus 16mm-Pappelsperrholz gefertigte Rahmen erhält einen Schutzanstrich mit farblosem Lack.
gotopage.16/80_382.jpg
gotopage.16/thumbs/80_382.jpg
Höhenverstellung
22.02.2004
Die Pfosten (sie sind für Transportzwecke mit Schlossschrauben fixiert) verfügen über Stellschrauben, um Bodenunebenheiten auszugleichen.
gotopage.16/82_396.jpg
gotopage.16/thumbs/82_396.jpg
Plan ausgeplottet
28.02.2004
Die Gleispläne wurden 1:1 ausgeplottet. Ich habe aus Sparsamkeit A4-Ausdrucke meines Laserdruckers mühevoll aneinandergeklebt, das nächste Mal würde ich mir den 1:1-Plot eines Printshops mit Plotter leisten.
Joel Dunkl
gotopage.16/83_400.jpg
gotopage.16/thumbs/83_400.jpg
Plot ausschneiden und aufkleben
28.02.2004
Die Plots werden ausgeschnitten und mit lösbarem Sprühkleber auf 10 mm-Sperrholzplatten geklebt. Hier der Plot mit den Gleisen des Fiddleyards im Schattenbahnhof. Rechts ist die Öffnung für die Schiebebühne zu sehen
gotopage.16/84_407.jpg
gotopage.16/thumbs/84_407.jpg
Lichtraum Kurve ermitteln
28.02,2004
Um die maximal erforderliche Trassenbreite zu ermitteln, haben wir einfach einen Bleistift an unseren H0-Waggon auf Rollwagen geklebt. (Die Formeln zur Berechnung der Lichtraumzunahme aus der Fachliteratur waren uns zu suspekt). Wir ermittelten 6cm Breite für H0e. So wurden die Trassen schließlich mit der Stichsäge ausgesägt.
gotopage.16/85_414.jpg
gotopage.16/thumbs/85_414.jpg
Trassenbau und Korkbettung
28.02.2004
Nachdem die Trasse für den Schattebahnhof und der erste Teil der Wendel montiert war, beklebten wir alles mit Korkplatten aus dem Baumarkt, denn wenn später die darüberliegenden Wendelteile angebracht sind, ist die Zugänglichkeit der unteren Trassenbereiche erschwert. Aus demselben Grunde werden auch die Schienen im Schattenbahnhof vor dem Weiterbau der Wendel angebracht. Hier wird die Mittellinie für die Korkbettung angezeichnet.
gotopage.16/86_421.jpg
gotopage.16/thumbs/86_421.jpg
Erste Testfahrt!
28.02.2004
Bevor die Schienen endgültig fixiert wurden, fand eine erste Testfahrt auf den behelfsmäßig fixierten Schienen statt. Wir erlebten eine böse Überraschung: Die kleine Lliput-Lok schaffte die Steigung von 3cm auf 100 cm erst, nachdem wir die mittlere der drei Achsen des Rollwagens entfernten - und das nur mit Mühe. Auf den hohen Rollwiederstand der Liliput-Rollwagen hatten mich die kompetenten Freunde des Schmalspurforums bereits hingewiesen. Wir müssen die geplante Steigung noch schwächer anlegen.
gotopage.16/87_427.jpg
gotopage.16/thumbs/87_427.jpg
Und immer wieder: Testfahrten ;-)
14.03.2004
Nach jedem Teilstück mache ich eine Testfahrt. Die 3-Prozent-Steigung erweist sich wiederholt als zu steil. Um zeitraubende Demontagen und Korrekturen zu vermeiden, werden die Trassen vorerst nur mit Schraubzwingen fixiert und erst nach erfolgreicher Testfahrt festgeschraubt.
gotopage.16/88_434.jpg
gotopage.16/thumbs/88_434.jpg
Bahnhofsebene erreicht!
20.03.2004
Die Wendel hat die Bahnhofseben erreicht. Dabei erwies sich die Lichtraumhöhe unter der letzten Wendelschlinge als zu knapp für die Durchfahrt eines beladenen Rollwagens - also hieß es wiederum: Demontage, Stützen kürzen, Neumontage...
gotopage.16/89_441.jpg
gotopage.16/thumbs/89_441.jpg
Schiebebühne
21.03.2004
Unerwartet schnell ging der Bau der Schiebebühne im Schattenbahnhof. Die Konstruktion ist denkbar einfach: die Bühne gleitet auf zwei Holzleisten, wie "auf Schienen". Allerdings ist hier ganz besonders exaktes Messen, Zuschneiden und Montieren nötig. Mit Seife mache ich die glatt verschliffenen Leisten noch gleitfähiger.
gotopage.16/91_456.jpg
gotopage.16/thumbs/91_456.jpg
Duchfahrtshöhe...
21.03.2004
Uff - das war knapp! Auch die Durchfahrtshöhe unter der Straßenunterführung ist gerade noch hoch genug...
gotopage.16/92_463.jpg
gotopage.16/thumbs/92_463.jpg
Alle Schienen verlegt!
28.03.2004
Nun ist die Wendel endlich fertig und alle Schienen sind verlegt. Das Verkabeln kann beginnen. Obwohl ich nur für weitere Testfahrten nur behelfsmäßig verkable, vergeht dabei ein ganzer Tag (als gewohnter Wechselstromer muss ich mich erst an die richtige Polung der Anschlusskabel gewöhnen). Da ich noch analog fahren werde, baue ich viele getrennte Stromkreise ein, um mehrere Loks gleichzeitig verwenden zu können.
gotopage.16/93_470.jpg
gotopage.16/thumbs/93_470.jpg
Unter den Weichen:
28.03.2004
Das hatte ich vergessen: Unter den Weichen, wo nicht geschottert werden kann, muss der Kork schwarz gestrichen werden!
gotopage.16/94_519.jpg
gotopage.16/thumbs/94_519.jpg
Prellböcke
28.03.2004
Um das rollende Material vor Abstürzen zu bewahren, verwende ich vorerst Nägel als Ersatz-Prellböcke.
gotopage.16/95_481.jpg
gotopage.16/thumbs/95_481.jpg
Testfahrt Unterführung
12.04.2004
Auch der kleine LKW darf eine Testfahrt durch die Bahnunterführung machen.
gotopage.16/97_492.jpg
gotopage.16/thumbs/97_492.jpg
Stellpulte anschließen?
12.04.2004
Die Roco-Kabelverbindungen geben mir, als altem Märklinisten, Rätsel auf. Hier muss der Rat des Fachhändlers weiterhelfen...
gotopage.16/98_499.jpg
gotopage.16/thumbs/98_499.jpg
Stellpulte angeschlossen!
17.04.2004
Die Fachhändlerin (Tinas Modelleisenbahnen) hat es mir erklärt, nun funktioniert alles! Ehrlich gesagt, finde ich die Märklintechnik viel einfacher...
gotopage.16/103_523.jpg
gotopage.16/thumbs/103_523.jpg
Kabelwirrwar
24.04.2004
Noch ist die Verkabelung ein wildes Durcheinander und dient nur der Funktionskontrolle aller Magnetartikel und der Stromversorgung.
gotopage.16/105_537.jpg
gotopage.16/thumbs/105_537.jpg
Ordentlich verkabelt.
24.04.2004
Wie eine Wirbelsäule mit ihren Nervensträngen erscheint der praktische Kabelkanal.
gotopage.16/106_544.jpg
gotopage.16/thumbs/106_544.jpg
Neuer 5090!
24.04.2004
Freundin Christine stellt sich mit einem 5090er ein!
gotopage.16/107_551.jpg
gotopage.16/thumbs/107_551.jpg
Montage Gleisbildstellwerk
08.05.2004
Fürs analoge Fahrstraßenmanagement (sprich: Ein- und Ausschalten von Gleisabschnitten...) baue ich ein Gleisbild-Stellpult. Es wird abnehmbar sein, damit die Außenmaße der Kompaktanlage nicht vergrößert werden und sie im Auto transportabel bleibt. Hier die Unterkonstruktion, die mit Flügelschrauben fixierbar ist.
gotopage.16/110_569.jpg
gotopage.16/thumbs/110_569.jpg
Zusammenbau Gleisbildstellwerk
16. 05. 2004
Die Kontrollleuchten für das Gleisbildstellwerkes werden mit Speziallack grün gefärbt. Blockabschnitte mit aktiver Stromversorgung sollen eines Tages grün leuchten.
gotopage.16/111_576.jpg
gotopage.16/thumbs/111_576.jpg
Gleisbildstellwerk
16. 05. 2004
Probeweise wird das Gleisbildstellwerk auf der Unterkonstruktion angebracht. Es handelt sich um eine weiß lackierte 5mm-Sperrholzplatte. Das Gleisbild habe ich mit Streifen aus schwarzer Klebefolie dargestellt. Fortsetzung folgt!
gotopage.16/124_635.jpg
gotopage.16/thumbs/124_635.jpg
Stellpult verlöten
20.05.2004
Sohn Joel verlötet das Stellpult perfekt. Leider haben uns die pseudokompetenten Verkäufer bei Conrad die falschen Glühbirnchen empfohlen: Sie leuchten zwar, rauben aber der Lokomotive die ganze Energie. Vorerst also Verzicht auf grünes Leuchten!
gotopage.16/126_648.jpg
gotopage.16/thumbs/126_648.jpg
Verkabeln
21.05.2004
Zum bequemen Verkabeln der Unterseite im Sitzen lässt sich die Kompaktanlage senkrecht aufstellen.
gotopage.16/125_641.jpg
gotopage.16/thumbs/125_641.jpg
21.05.2004
Alle Kabel sind nun ordentlich verlegt und angeschlossen.
gotopage.16/127_654.jpg
gotopage.16/thumbs/127_654.jpg
23.05.2004
Endlich können wir mit dem Einschottern der Gleise beginnen. Bei unserer letzten Anlage hat sich die folgende Methode am besten bewährt: Der Schotter (natürlich im Maßstab von Spur N, weil H0-Schotter zu grob wirkt) wird bereits im Streuglas mit trockenem Tapetenkleister vermischt. Wenn dieses Schottergemisch fertig eingestreut und mit weichem Pinsel sorgfältig ausgeglichen ist, sprühen wir das Ganze mit entspanntem Wasser (einige Tropfen Spülmittel dazu) ein. Das Kleisterpulver quillt dann auf und befestigt den Schotter. Die schrägen Seitenflächendes der Kork-Gleisbettung haben wir vorher mit etwas verdünntem Weißleim eingestrichen, damit der aufgestreute Schotter dort nicht abrutscht.
gotopage.16/128_661.jpg
gotopage.16/thumbs/128_661.jpg
29.05.2004
Das Einschottern geht zügig voran.
gotopage.16/129_668.jpg
gotopage.16/thumbs/129_668.jpg
Gruben für den Lokschuppen
30.05.2004
Die Bahntrassen sind bis zur Bahnhofseben geschottert. Dort, wo eines Tages der einständige Lokschuppen stehen soll, stemme ich zwei Öffnungen für Untersuchungsgrube und Schlackengrube in die Korkbettung.
gotopage.16/130_673.jpg
gotopage.16/thumbs/130_673.jpg
30.05.2004
Die Öffnungen werden mit einem Boden versehen und grau gestrichen.
gotopage.16/141_725.jpg
gotopage.16/thumbs/141_725.jpg
Sand vor dem Lokschuppen
10. 06. 2004
Die Fläche vor dem Lokschuppen wird besandet, damit die Preiserlein-Personale bequem über die Schienen schreiten können. Hier bewährte sich übrigens meine Schottermethode (siehe Basteltipps) leider nicht: Nach dem Trocknen lösten sich Teile der Sandschicht wieder ab. Unter dem Sand werde ich also doch mit verdünntem Weißleim vorstreichen.
gotopage.16/140_718.jpg
gotopage.16/thumbs/140_718.jpg
Schleifarbeiten...
10. 06. 2004
Den Raum zwischen den Abstellgleisen füllte ich mit einer weiteren Schicht Kork. Um die Schwellenoberkante nicht zu überragen, wird die Höhe noch mit dem Winkelschleifer reduziert.
gotopage.16/142_732.jpg
gotopage.16/thumbs/142_732.jpg
Die künftige Ladestraße
10. 06. 2004
Ein Betonband (Buche 1 x 4 mm) grenzt das eingeschotterte Gleis von der künftigen Ladestraße ab. Noch weiß ich nicht, ob diese später gepflastert oder asphaltiert sein wird...
gotopage.16/143_739.jpg
gotopage.16/thumbs/143_739.jpg
Korpus Hausbahnsteig
10. 06. 2004
Der Holzkorpus des Hausbahnsteigs erhält mit Raspel und Feile eine Absenkung zum Überqueren der Bahnsteiggleise. Später wird er noch eine Betoneinfassung und eine Sandfläche erhalten.
gotopage.16/145_753.jpg
gotopage.16/thumbs/145_753.jpg
Fertig geschottert!
20. 06. 2004
Endlich sind alle Geleise fertig geschottert. Am Hausbahnsteig wurde die Betoneinfassung in den Holzkorpus geritzt und mit heller Farbe hervorgehoben. Davor sieht man den rohen Korpus des Schüttbahnsteiges von Gleis 2.
gotopage.16/146_760.jpg
gotopage.16/thumbs/146_760.jpg
Der Schüttbahnsteig entsteht
26. 06. 2004
Gleis 2 wird über einen Schüttbahnsteig erreicht. Aus Holzstreifchenen geschnittene Schwellen (Maßstab H0e - Danke Andrej Fraissl vom Schmalspur-Modell-Forum :-) und Schienprofile bilden die Seitenwand. Der eigentliche Bahnsteigkörper ist ein Balsastreifen, der zum Schluß mit den Schwellen bündig eingegipst wird.
gotopage.16/147_767.jpg
gotopage.16/thumbs/147_767.jpg
Schüttbahnsteig glätten
26. 06. 2004
Die rauh verspachtelte Oberfläche wird mit nassem Finger glattgestrichen.
gotopage.16/148_774.jpg
gotopage.16/thumbs/148_774.jpg
Schüttbahnsteig fertiggestellt
26. 06. 2004
Der Schüttbahnsteig ist besandet und die Schwelleneinfassung patiniert. Im Hintergrund sieht man den Hausbahnsteig fertig patiniert.
gotopage.16/152_794.jpg
gotopage.16/thumbs/152_794.jpg
Grundieren der Bahnhofsfläche
03. 07. 2004
Vor dem Bestreuen der Bahnhofsfläche mit Sand und Grasfasern wird alles mit brauner Dispersion grundiert.
gotopage.16/153_801.jpg
gotopage.16/thumbs/153_801.jpg
Bahnhof begrünt
03. 07. 2004
Nun ist das ganze Bahnhofsgelände mit feinem Sand und Heki-Wiesenfasern eingestreut. Die Farbtöne entstanden durch Mischen verschiedener Wiesentypen, bzw. beim Sand durch Hinzumischen von Staubfarben. Auch die Schienen sind nun mit Rostton patiniert.
gotopage.16/154_808.jpg
gotopage.16/thumbs/154_808.jpg
Rollwagenübergabestelle
04. 07. 2004
Jetzt kann die Feinarbeit beginnen: die Rollwagenübergabestelle präsentiert sich hier patiniert und Unkrautüberwuchert.
gotopage.16/155_815.jpg
gotopage.16/thumbs/155_815.jpg
Rollwagenübergabe
04. 07. 2004
Klappt perfekt: Ohne Holperer rollt der Normalspurwagen auf den Schmalspur-Rollwagen!
gotopage.16/194_1034.jpg
gotopage.16/thumbs/194_1034.jpg
Dieseltankstelle
10. 07. 2004
Eine Dieseltankstelle ist aus einem alten Tankwaggon entstanden. Sie können die genaue Entstehung in den Basteltipps nachlesen!
gotopage.16/160_839.jpg
gotopage.16/thumbs/160_839.jpg
Massemodell Güterschuppen
10.07.2004
An einem simplen Kartonmodell wird die Wirkung des kleinen Güterschuppens geprüft.
gotopage.16/161_846.jpg
gotopage.16/thumbs/161_846.jpg
Prellböcke
10. 07. 2004
Beim Websurfen entdeckte ich das Foto eines primitiven Schmalspurbahn-Prellbockes - leicht zu basteln und platzsparend!
gotopage.16/163_860.jpg
gotopage.16/thumbs/163_860.jpg
Styrodurmethode
10. 07. 2004
Die federlechten Styrodurplatten wurden in die Öffnungen eingepaßt und mit Spezialkleber befestigt. Aber Achtung: Der UHU-Styroporkleber läßt mit sich (mit Terpentinersatz oder Reinigungsbenzin) nur vor dem Abbinden von der Spachtel entfernen, danach klebt er dort fest und das Werkzeug ist kaputt! Danach lassen sich die Platten leicht mit einem Teppichmessser in Form schnitzen.
gotopage.16/165_874.jpg
gotopage.16/thumbs/165_874.jpg
Verspachteln
11. 07. 2004
Die endgültige Geländeform entsteht mit Hilfe der folgenden Spachtelmasse: Moltofill, Weißleim (bringt Elastizität) und Dispersionsfarbe (bringt bereits die Grundierung)
gotopage.16/51_16.jpg
gotopage.16/thumbs/51_16.jpg
Im Vordergrund stand für mich eine realistische Landschaftsgestaltung, an deren Herstellung ich fast mehr Freude hatte, als an technischen Problemlösungen. Dieser Viadukt entstand aus Karton und Papier.
Martin Dunkl
gotopage.16/171_917.jpg
gotopage.16/thumbs/171_917.jpg
Viadukt patinieren
18. 07. 2004
Die Steinstruktur des Viaduktes ist graviert und patiniert.
gotopage.16/172_924.jpg
gotopage.16/thumbs/172_924.jpg
Viadukt fixiert
18. 07. 2004
Der Viadukt wurde mit Weißleim unter der Trasse fixiert.
gotopage.16/196_1044.jpg
gotopage.16/thumbs/196_1044.jpg
Tal aus Styrodur
26. 07. 2004
Unter den Viadukt ist eine Tischlerplatte als Basis für die Tallandschaft montiert. Darauf wird das Tal mit Flussbett aus übereinander geschichteten Styrodurplatten geschnitzt.
gotopage.16/197_1051.jpg
gotopage.16/thumbs/197_1051.jpg
Böschungsbau
26. 07. 2004
Die Böschung zwischen der Bahnhofsebene und dem durchs Tal führendem Bahndamm wird ebenfalls aus Styrodur geschnitzt. Den letzten schmalen Böschungsstreifen forme ich aus Drahtgitter. Dabei mußte ich übrigens feststellen, dass Heftklammern nicht in Styrodur halten, sondern nur in Holz!
gotopage.16/198_1058.jpg
gotopage.16/thumbs/198_1058.jpg
Bachverlauf
01. 08. 2004
Das Bachbett besteht aus 8mm-Sperrholz-Plättchen. Sie sind treppenförmig verschraubt, so dass sie dem Gefälle des Bahndammes folgen. Mit der Wasserwaage habe ich für horizontale Lage gesorgt, damit sich das Gießharz später gleichmäßig verteilen kann.
gotopage.16/200_1072.jpg
gotopage.16/thumbs/200_1072.jpg
Rechte Seite Bachbett
09. 08. 2004
Rechts des Baches enden die Spanten der Böschung unter einem Brettchen. Darauf wird der (für Transport- und Zugriffszwecke) abnehmbare Berg aufgesetzt werden.
gotopage.16/201_1079.jpg
gotopage.16/thumbs/201_1079.jpg
Der Berg ruft!
15. 08. 2004
Um dem abnehmbaren Berg Stabilität zu verleihen, werden seine Spanten und die Rückseiten aus 20mm Tischlerplatten (Reste des Rahmens) hergestellt. Beim Herausarbeiten der Topografie muss ich feststellen, dass für mein geplantes Dörfchen am Berghang kein Platz ist. So wird es also ein Flussbett am Fusse eines bewaldeten Berghanges...
gotopage.16/410_1720.jpg
gotopage.16/thumbs/410_1720.jpg
Probeaufstellung Tunnel
04. 09. 2004
Die "österreichische Tunnelbaumethode" a la Styrodur: Die Tunnelröhre entsteht aus Styrodurzuschnitten, die später innen mit Pappmachee verkleidet und verspachtelt werden. Gemeinsam mit dem Rohbau des Portals werden sie für eine erste Probefahrt des Triebwagens aufgestellt - Puh das war knapp!
gotopage.16/411_1727.jpg
gotopage.16/thumbs/411_1727.jpg
Tunnel patiniert
04. 09. 2004
Das Tunnelportal entstand aus Balsaholz und Mauerpapier. Mit Deckfarben wurde es patiniert. Und wieder: Probefahrt. Auf diesem Foto fehlt noch die Styrodur-Tunnelröhre, sie trocknet derweil in der Werkstatt. Fortsetzung folgt!
gotopage.16/414_1753.jpg
gotopage.16/thumbs/414_1753.jpg
Tunnel fertig
12. 09. 2004
Das Tunnelportal ist fertig patiniert. Die Tunnelröhre aus Styrodurelementen wurde mit Pappmachée ausgekleidet und mit grauer Farbe gestrichen.
gotopage.16/415_1760.jpg
gotopage.16/thumbs/415_1760.jpg
Bergbau
12. 09. 2004
Die Topografie des Berges entsteht aus Styrodurplatten, die zugeschnitten, geschnitzt und verklebt werden. Das geht kinderleicht und macht richtig Spaß.
gotopage.16/416_1767.jpg
gotopage.16/thumbs/416_1767.jpg
Plattenbauten
19. 09. 2004
Platte für Platte entsteht der Berg...
gotopage.16/419_1788.jpg
gotopage.16/thumbs/419_1788.jpg
Die Kleistermethode
26. 10. 2004
Die Oberflächen aus Styrodur und Fliegendrahtgitter kaschiere ich mit eingekleistertem Zeitungspapier
gotopage.16/420_1795.jpg
gotopage.16/thumbs/420_1795.jpg
Flusstal eingekleistert
26. 10. 2004
Das Flusstal mit der Bahntrasse ist mit eingekleistertem Zeitungspapier kaschiert.
gotopage.16/421_1802.jpg
gotopage.16/thumbs/421_1802.jpg
Hoppala!
26. 10. 2004
Das Vergipsen muss noch warten: An einigen Stellen hat sich das Zeitungspapier beim Trocknen so gespannt, dass große Spalten antstanden :-( Dort, wo ich viele kleine Papierchnitzel verklebt habe, passt jedoch alles perfekt. Also werde ich die misslungenen Stellen aufschneiden und mit kleinen Stückchen nachkaschieren müssen...
gotopage.16/423_1816.jpg
gotopage.16/thumbs/423_1816.jpg
Öffnungen im Berg
31. 10. 2004
Um den abnehmbaren Berg besser handeln zu können, schneiden wir Öffnungen in die Rückwände. Das ergibt gleichzeitig Zugriffsmöglichkeiten auf die Rampe zum Schattenbahnhof .
gotopage.16/422_1809.jpg
gotopage.16/thumbs/422_1809.jpg
Felsen spachteln
31. 10. 2004
Die Altpapierhaut wurde nochmals mit kleinen Fetzen überkaschiert, nun klaffen keine Schlitze mehr. Mit einem perfekten Modellier-Konzentrat, das lange bearbeitbar bleibt, werden die Felspartien gespachtelt: MEC Westerwald, 57614 Wahlrod, Lerchenweg 8, Deutschland
gotopage.16/424_1823.jpg
gotopage.16/thumbs/424_1823.jpg
Topografie fertig!
1. 11. 2004
Nachdem alle Felsenpartien verspachtelt sind, werden die künftigen Wiesenbereiche mit einem eingefärbtem Leim-Gipsgemisch bestrichen.
gotopage.16/425_1831.jpg
gotopage.16/thumbs/425_1831.jpg
Bachbett vorbereiten
07. 11. 2004
Bei einer sommerlichen Bergtour auf den Hochschwab habe ich kleine Flusskiesel gesammelt. Um die passende Größe der Steinchen zu erhalten, verwende ich Küchensiebe unterschiedlicher Größe.
gotopage.16/426_1838.jpg
gotopage.16/thumbs/426_1838.jpg
Bachbett vergipst
07. 11. 2004
Mit einer Mischung aus Gips, Weissleim und Dispersionsfarbe wird das Bachbett gestaltet. In den feuchten Gips streue ich feinen Kieselstaub und drücke die größeren Steinchen hinein.
gotopage.16/427_1846.jpg
gotopage.16/thumbs/427_1846.jpg
Bachbett vorbereitet
15. 11. 2004
Das vergipste Bachbett wurde, je nach Wassertiefe, mit verschiedenfarbigen Farbtönen bemalt. Mit Weißleim befestige ich die kleinen Flußkiesel entlang des Ufers.
gotopage.16/428_1853.jpg
gotopage.16/thumbs/428_1853.jpg
Felsen gemalt
15. 11. 2004
Die Felshänge habe ich zuerst mit dunkelgrauer Dispersion grundiert und danach mit verschiedenen Hellgrautönen grainiert (mit wenig Farbe trocken gestupft). So bleiben die tiefen Felsspalten dunkel und der Berg erhält seine Plastizität.
gotopage.16/429_1860.jpg
gotopage.16/thumbs/429_1860.jpg
Begrasen
04. 12. 2004
Das Begrasungserät Turbostat der Firma Noch hält nicht, was es verspricht: Die Fasern werden von einem schwachen Lüfterl auf den Leim geblasen ohne, wie versprochen, senkrecht aufzutreffen.
gotopage.16/430_1867.jpg
gotopage.16/thumbs/430_1867.jpg
Grasfasern absaugen
04. 12. 2004
Dieser Trick funktioniert wirklich: Eine Socke über den Staubsaueger gestülpt (und mit einem Gummiring fixiert) sammelt alle überflüssigen Fasern für die Wiederverwertung!
gotopage.16/431_1874.jpg
gotopage.16/thumbs/431_1874.jpg
Wasserfall vorbereiten
05. 12. 2004
Bevor der Gebirgsbach mit Gießharz gestaltet wird, montiere ich ein Stück Klarsichtfolie als Basis für den späteren Wasserfall.
gotopage.16/432_1881.jpg
gotopage.16/thumbs/432_1881.jpg
Gießharz eingefüllt
05. 12. 2004
Kaum ist das Bachbett mit Faller-Gießharz befüllt und das aushärtende Material modelliert, setzt sich schon ein Preiserlein zum Angeln ans Wasser - dabei ist die Oberfläche noch gar nicht mit weisser Farbe gefinisht!
gotopage.16/433_1888.jpg
gotopage.16/thumbs/433_1888.jpg
Wellen schlagen...
12. 12. 2004
Mit Fensterfarbe werden Wellen auf die Polyesteroberfläche modelliert. Die weisse Farbe wird nach dem Trocknen transparent.
gotopage.16/434_1895.jpg
gotopage.16/thumbs/434_1895.jpg
Am Gebirgsbach
12. 12. 2004
Nach dem Trocknen der Fensterfarbe wurde mit weisser Farbe schäumendes Gebirgswasser imitiert.
gotopage.16/435_1902.jpg
gotopage.16/thumbs/435_1902.jpg
Landschaft fertig
12. 12. 2004
Nun ist die Landschaft fertiggestellt. Die langen Winterabende werden wir zum Selbstbau der (vielen) Bäume und (wenigen) Gebäuden nutzen! Fortsetzung folgt!
gotopage.16/438_1919.jpg
gotopage.16/thumbs/438_1919.jpg
Massemodell Lokschuppen
02. 01. 2005
Der Lokschuppen soll eine angebaute Werkstätte und einen Wasserturm erhalten. Aus Karton entsteht ein Massemodell zur Überprüfung der Proportionen. Dabei stellte sich heraus, dass das vorgesehene Fundament zu klein war, was mit einer Portion Gips korrigiert wird.
gotopage.16/439_1926.jpg
gotopage.16/thumbs/439_1926.jpg
Anglerbrücke
03. 01. 2005
Damit der geplante Forellengasthof genügend Nachschub bekommt, wurde über der Staumauer des Gebirgsbaches eine Anglerbrücke errichtet. Das Vorbild fand ich im romantischen Piestingtal.
gotopage.16/440_1934.jpg
gotopage.16/thumbs/440_1934.jpg
Rohbau Lokschuppen
24. 01. 2005
Das Massemodell (im Hintergrund) hatte zuviele Fenster. Nun entsteht der richtige Lokschuppen aus Balsaholz. Die Fixogumtube dient natürlich nicht der dauerhaften Verklebung, sondern der kurzfristigen Fixierung für die Stellprobe., denn bevor die Wandelemente verklebt werden, muss ich die Passgenauigkeit prüfen.
gotopage.16/442_1948.jpg
gotopage.16/thumbs/442_1948.jpg
Lokschuppen bemalt
30. 01. 2005
Der Lokschuppen wurde verspachtelt und erhielt die typisch österreichische Farbgebung, wie ich sie bei der Taurachbahn gesehen habe: Schönbrunner Gelb mit grünen Fensterrahmen.
gotopage.16/443_1955.jpg
gotopage.16/thumbs/443_1955.jpg
Bewegliche Tore
07. 02. 2005
Damit sich die Tore des Lokschuppens wie von Meisterhand öffnen, wurden sie an Drahtstifte geklebt, die durch eine senkrechte Bohrung unter die Platte reichen, wo sie manuell gedreht werden.
gotopage.16/444_1962.jpg
gotopage.16/thumbs/444_1962.jpg
Innenleben
07. 02. 2005
Das Innere des Lokschuppens wird mit Hilfe der Firma Preiser möbliert. Das Dach werde ich wohl abnehmbar machen müssen...
gotopage.16/445_1969.jpg
gotopage.16/thumbs/445_1969.jpg
Wenn es dunkel wird...
12. 02. 2005
Bei Dunkelheit erlaubt die Innenbeleuchtung einen Blick in die komplett eingerichtete Werkstatt.
gotopage.16/449_1999.jpg
gotopage.16/thumbs/449_1999.jpg
Abtransport!
20. 03. 2005
Die Kompaktanlage zieht vom Wochenendhaus nach Wien um. Die Abmessungen hatte ich bereits auf die Ladefläche des Renault Espace abgestimmt.
gotopage.16/450_2006.jpg
gotopage.16/thumbs/450_2006.jpg
Rohbau Güterschuppen
13. 04. 2005
Nach dem Umzug nach Wien entsteht nun der Güterschuppen. Die Holzlattenstruktur wurde ins weiche Holz geritzt.
gotopage.16/457_2063.jpg
gotopage.16/thumbs/457_2063.jpg
Güterschuppen fertig
21. 04. 2005
Die Wände des Güterschuppens wurden mit Aquarellfarben bemalt und mit Staubfarben patiniert. Die Teerpappe des Daches entstand aus patiniertem Fotokarton.
gotopage.16/458_2070.jpg
gotopage.16/thumbs/458_2070.jpg
Massemodell Empfangsgebäude
25. 04. 2005
Der Bahnhof Mauterndorf fungiert als Vorbild für mein Empfangsgebäude. Zuerst einmal habe ich nach Originalmaßen ein Masssemodell aus Karton gebaut. Es wirkt mir zu breit, also werde ich es ein wenig schlanker konstruieren.
gotopage.16/459_2077.jpg
gotopage.16/thumbs/459_2077.jpg
Fertigteilbauweise
19. 05. 2005
Beim Bau des Lokschuppens hat sich Balsaholz nicht bewährt, da das weiche Material zu leicht ausbricht. Die Aussenwände des Empfangsgebäudes baue ich nun aus 2mm-Lindenholz, das sich (gerade noch) mit einem Stanleymesser schneiden lässt. Die Fensterrahmen entstehen aus dünnen 1mm-Lindenstäbchen und 0,3mm feinsten Polystirolstreifen.
gotopage.16/460_2086.jpg
gotopage.16/thumbs/460_2086.jpg
Rohbau Empfangsgebäude
24. 06. 2005
Endlich steht der Rohbau! Die Montage der Fenstersprossen war recht zeitraubend. Diejenigen Fenster, durch die später kein Licht dringen soll, sind von innen schwarz verklebt, denn nicht jeder Raum eines Gebäudes ist beleuchtet.
gotopage.16/461_16.jpg
gotopage.16/thumbs/461_16.jpg
Kartondächer
11. 07. 2005
Bevor die Dachplatten aus Kunststoff zugeschnitten werden, werden mehrere Kartondächer zur Probe angefertigt, bis endlich alles genau passt.
gotopage.16/462_16.jpg
gotopage.16/thumbs/462_16.jpg
Bahnhof Burgeck fertig!
11. 08. 2005
Der Teufel steckt im Detail - Endlich ist das Empfangsgebäude fertig. Zwar ist es eine genaue Nachbildung des EG Mauterndorf, aber die Gleisanlagen und der Lokschuppen entstammen meiner Phantasie.
gotopage.16/463_16.jpg
gotopage.16/thumbs/463_16.jpg
Burg Massemodell
02. 09. 2005
In der linken oberen Anlegenecke soll eine mittelalterliche Burg entstehen. Ich beginne mit einem Massemodell aus dünnen Styrodurplatten, um die Proportionen zu studieren.
gotopage.16/464_16.jpg
gotopage.16/thumbs/464_16.jpg
Mehr Natürlichkeit...
28. 09. 2005
Auf besonderen Wunsch meiner Freundin habe ich mich auf die Begrünung gestürzt. Das anfänglich gestreute Einheitsgrün wurde mit verschiedenen Grüntönen differenziert. Zahlreiche Stauden und Büsche aus Naturmaterialien und Foliage sowie Farbtupfer als Blüten sorgen nun für mehr Natürlichkeit.
gotopage.16/465_16.jpg
gotopage.16/thumbs/465_16.jpg
Burg-Baustelle
04. 10. 2005
Das erste Massemodell der Burg aus Styrodur hatte mir nicht gefallen. Ein Papiermodell kommt meinen Vorstellungen schon näher.

Fortsetzung folgt!
gotopage.16/469_16.jpg
gotopage.16/thumbs/469_16.jpg
Der Bergfried
23.10.2005
Zuerst entstand der Bergfried, der kein konkretes Vorbild hat, aber den grundsätzlichen Regeln aus dem Mittelalter entspricht, die ich im interessanten Buch "Burgenkunde" von Otto Piper gefunden habe.
gotopage.16/470_16.jpg
gotopage.16/thumbs/470_16.jpg
Die Burg wird zur Ruine...
23. 10. 2005
Nun wird es doch keine Burg, sondern eine Burgruine mit erhaltenem Bergfried.
Die Darstellung einer gut erhaltenen Burg von der man eigentlich nur Aussenwände mit wenigen kleinen Fenstern sehen kann, fand ich dann doch zu langweilig. Nur eine Ruine ermöglicht mir die Wiedergabe von interessanten Details.
Hier sieht man die noch unbemalten Wandelemente.
gotopage.16/471_16.jpg
gotopage.16/thumbs/471_16.jpg
Ruine einpassen
06. 11. 2005
Die Ruine habe ich auf wenige Mauerreste neben dem renovierten Bergfried reduziert. Mit Spachtelkitt wird sie ins Gelände modelliert.
gotopage.16/472_16.jpg
gotopage.16/thumbs/472_16.jpg
Die Ruine ist fertig
06. 11. 2005
Dichtes Gebüsch überwuchert die verfallenen Mauerreste, dem örtliche Verschönerungsverein hatte das Geld nur zur Erhaltung des Bergfrieds gereicht. Wann wohl die ersten Preiserleins eintreffen?
Fortsetzung folgt!
gotopage.16/476_16.jpg
gotopage.16/thumbs/476_16.jpg
Baumschule...
03. 12. 2005
Ich will Josef Brandl nacheifern und fertige aus gedrilltem Draht und Heki-Beflockungsmaterial eine Gruppe Birken und andere Laubbäume.
Die genaue Herstellung werde ich demnächst als gesonderter Basteltipp veröffentlichen.
gotopage.16/477_16.jpg
gotopage.16/thumbs/477_16.jpg
Bachweide
03. 12. 2006
Auch Bachweiden lassen sich mit der Drahtmethode wunderbar nachbilden.

Um einen natürlichen Stamm zu erhalten, habe ich den gedrillten Draht mit einem schmalen Streifen Tesakrepp umwicklet und in unterschiedlichen Brauntönen bemalt.
gotopage.16/478_16.jpg
gotopage.16/thumbs/478_16.jpg
Kiefern
03.12. 2005
Mit Heki Artline Laub lassen sich die stacheligen Kiefernnadeln gut nachbilden. Hier soll natürlich ein ganzer Wald entstehen, begonne habe ich einmal mit drei Kiefern.
gotopage.16/491_16.jpg
gotopage.16/thumbs/491_16.jpg
Waldboden
03. 01. 2006
Während die Produktion der Fichten und Tannen auf Hochtouren läuft (Weihnachtsferien :-), bereite ich schon einmal den Waldboden vor: dunkelbraun gefärbter Leim auf die Wiese, darüber ein wenig strohgelbes Gras und zerriebene Ästchen aus Meerschaumdolden.
gotopage.16/492_16.jpg
gotopage.16/thumbs/492_16.jpg
Ein Waldstück
05. 01. 2006
Fichten und Tannen sind in den Waldboden gesteckt. Durch angelötete Steckverbindungen können sie für Transportzwecke leicht abgenommen werden.
Auf der Unterseite "Basteltipps" beschreibe ich die Herstellung der Nadelbäume.
gotopage.16/493_16.jpg
gotopage.16/thumbs/493_16.jpg
Das Wäldchen ist fertig
06. 02. 2006
Eine ganze Reihe von Fichtenbäumen bilden den kleinen Bergwald. Mir wird ganz schwindelig, wenn ich daran denke, wieviele Bäume ich bei meiner großen H0 + H0e-Anlage anfertigen werden muss...
gotopage.16/494_16.jpg
gotopage.16/thumbs/494_16.jpg
Burgeck wird Mauterndorf!
06. 02. 2006
Nun habe ich meinen kleinen Schmalspurahnhof endlich seinem Vorbild gemäß umbenannt: Mauterndorf!
Die Originaltafeln habe ich fotografiert, vermessen und die Schrifttype originalgetreu am Computer nachkonstruiert.
gotopage.16/495_16.jpg
gotopage.16/thumbs/495_16.jpg
Trapeztafel
06. 02. 2006
Auch die Signaltafeln entstehen auf meinem Computer.
gotopage.16/497_16.jpg
gotopage.16/thumbs/497_16.jpg
Telegrafenleitung fertig
05.03.2005
Die Telegrafenleitung ist fertig. Die 0,1mm feinen Drähte sind kaum zu sehen, aber so ist es ja beim Vorbild auch. In meiner Rubrik "Basteltipps" erkläre ich die genaue Herstellung.
gotopage.16/506_16.jpg
gotopage.16/thumbs/506_16.jpg
Überweg
27.03.2006
Dank meines Sohnes Lötunterricht vermochte ich diese filigrane Schutzabsperrung herzustellen.
Das hässliche Loch im Gleis fällt mir übrigens erst jetzt auf! (Hier stossen zwei Flexgleise aneinander.)
Das muss ich als nächstes ausbessern.

Fortsetzung:
Im Juli 2006 werde ich meine neue H0 + H0e-Anlage beginnen!
gotopage.16/558_16.jpg
gotopage.16/thumbs/558_16.jpg
Die Mh6 ist da!
30.03.2006
Zum runden Geburtstag von der Liebsten:
Österreichs schönste Schmalspur-Dampflok!
gotopage.16/559_16.jpg
gotopage.16/thumbs/559_16.jpg
Und weil so schön ist...
30.03.2007
...noch ein Pic von meiner Neuen.
gotopage.16/585_16.jpg
gotopage.16/thumbs/585_16.jpg
Vogelperspektive
27.07.2007
Meine Freundin machte mich darauf aufmerksam, dass hier zwar viele nette Detailaufnahmen zu sehen sind, eine Gesamtansicht jedoch fehlen würde. Also hier einmal aus der Vogelperspektive
gotopage.16/586_16.jpg
gotopage.16/thumbs/586_16.jpg
Kompakt...
27.07.2007
Ganz schön kompakt, oder?

So, diese Bauerfahrungen werden nun in meiner derzeit entstehenden "großen" H0 + H0e-Anlage eingebracht...