anl_100
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Das Projekt
Dies war der erste Entwurf meiner neuen Anlage.
Der Schwerpunkt liegt auf einer H0e-Bergstrecke. Die H0-Hauptstrecke ist lediglich eine Paradestrecke mit Anschlußbahnhof zur Schmalspur.
Nächste Bilder:
Unten in die Minifotos klicken und mit dem Dreieck weiterblättern!
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Planfortschritte
21. 10. 2005
Ich konstruiere mit der Planungssoftware railModeller. Ich habe auch die Programme WinTrack und WinRail getestet, bevorzuge aber die Arbeit mit dem Railmodeller. Railmodeller bietet eine deutlich bessere Usability
(Drag&Drop!) und bessere optische Darstellungsqualität.
Die hellgraue Gleiskurve unten links an der H0-Paradestrecke ist übrigens kein Gleisanschluss, sondern dort möchte ich eine stillgelegte alte (einspurige) Strecke darstellen.
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Schmalspur vor!
24. 11. 2005
Nun ist der Schmalspurbahnhof nach vorne gerückt, damit man hier leichter rangieren kann.
Die Normalspurgleise sind nach hinten gerückt, denn dort soll der Betrieb hauptsächlich autmatisch ablaufen.
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1. Kartonmodell
24. 11.2005
Ein kleines grobes Kartonmodell gibt einen ersten Eindruck der geplanten Anlage.
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Das künftige Modellbahnzimmer
06. 02. 2006
Das künftige Modellbahnzimmer entsteht hinter der linken Wand.
Die längliche schmale Öffnung wird ein Fenster, durch welches man von aussen in den Schattenbahnhof einblicken kann!
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So soll sie aussehen.
25.11.2006
Mit jedem Planungsschritt wurde es klarer:
Eingleisige Hauptstrecke mit einer Schmalspur-Bergstrecke. Naturnähe statt alles mit Gleisen vollzustopfen. Das Buch "Fast wie echt" von Josef Brandl hat mich überzeugt.
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Hier wird es schattig ;-)
25.11.2006
Zwei Schattenbahnhöfe versorgen den Zwischenbahnhof "Untenmarkt" mit Zügen. Das vorderste Gleis ist, vom Wohnzimmer her, durch die Wandöffnung sichtbar.
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Unterbau aus Metall
02. 01. 2007
Der Anlagenunterbau entsteht aus Schraubregalprofilen der Firma Dexion. Vorteile dieser Stahlprofile sind hohe Stabilität und Verzugsfreiheit. Korrekturen sind durch die lösbaren Schraubverbindungen viel einfacher als bei verschraubten und verleimten Holzkonsruktionen.
Auf den Stahlunterbau kommen später herkömmliche Holzrahmensegmente, die sich zum bequmen Verkablen leicht auf dem Metallrahmen aufrichten lassen.
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Holzrahmen-Segmente
20.01.2007
Heute hat der Tischler die Holzrahmen-Segmente geliefert. Es handelt sich um 18mm starke Tischlerplatten. Ich möchte eine 100% perfekte Basis für meine Anlage: Alles ist im Lot, alles genau in der Waage!
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Vorschau auf den Schattenbahnhof
20.01.2007
Mit dem Gleisplanungsprogramm Railmodeller habe ich den Schattenbahnhof gezeichnet und in Originalgröße ausplotten lassen. So lassen sich später die Gleise direkt und ohne Berechnungen auf die Trassenbretter durchpausen. Hier liegen die Plots nur zum "Gustieren" da (Vorfreude :-)
Fortsetzung folgt!
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Rahmen lackieren
07.02.2007
Die Rahmensegmente bekommen einen Schutzanstrich aus Acryllack. Der Unterbau aus Metallrahmen erstezt praktischerweise die Arbeitsböcke.
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Die Schattenbahnhof-Trassen sind ausgesägt
09.02.2007
Den Plot des Gleisplanes habe ich mit (lösbarem!) Klebespray auf 10mm Pappelsperrholz kaschiert und danach die Trassen mit der Stichsäge ausgesägt.
Links, wo die Gleiswendel noch hervorsteht, muss der Rahmen noch ergänzt werden.
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Schattenbahnhof mit fertigen Trassen.
11.02.2007
Die Trassen der beiden Schattenbahnhöfe sind verschraubt und lackiert.
Die Ausbuchtung des Rahmens unter der Wendel weist sehr flache Gerungswinkel auf, so dass ich für den Zuschnitt wiederum die Hilfe meines Tischlermeisters benötigt habe.
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Kleines Analog-Zwischenspiel
17.02.2007
Die Neffen kommen zu Besuch!
Da wurden für einen Tag die 44 Jahre alten (!!) M-Gleise ausgepackt und mit etwas jüngerem Fuhrpark auf den Schattenbahnhof-Trassen ausprobiert. Alles lief sofort problemlos :-)
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Korkunterlage
18.02.2007
Wir kleben 4mm starke Korkplatten aus dem Baumarkt mit dauerelastischem Kleber auf die Trassen des Schattenbahnhofes.
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gebrauchtes Gleismaterial
18.02.2007
Mal sehen, was von den alten K-Gleisen noch zu brauchen ist...
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Fensterln!
18.02.2007
Hier schaut der Transalpin bei einer ersten Testfahrt durchs Fenster ins Wohnzimmer.
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Planungsfehler!
24.02.2007
Hoppla, hier habe ich eine ausreichend große Arbeitsöffnung vergessen...
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Fehlerbehebung
24.02.2007
Bevor ich den störenden Mittelsteg des Rahmens wegsägen kann, montiere ich weiter außen zwei weitere Bretter zur Aussteifung.
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Arbeitsöffnung
24.02.2007
Geschafft!
Ca 60 X 60 cm sind für eine Arbeitsöffnung erforderlich. (Komisch, dass mir das beim Planen nicht aufgefallen war)
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Bohrarbeiten
25.02.2007
Puhh!
Das Bohren der 3 cm starken Löcher für die spätere Kabelverlegung ist ganz schön anstrengend. Wäre gescheiter gewesen, sie gleich beim Rahmenbau mit einem Bohrständer anzubringen...
Jeweils 2 Löcher bohre ich nebeneinander, denn der Schaltbus und die Gleisversorgung sollen nicht zu nahe beisammen liegen, wenn ich meine Digitalberater richtig verstanden habe.
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Erster Digitaltest
10.03.2007
Hurra, ich hab's kapiert!
Nach dem Studium zahlreicher Fachpublikationen und vor allem des höchstqualifizierten Modellbahnforums
http://www.nexusboard.net/index.php?siteid=2408
habe ich heute die erste Weiche digital angeschlossen und bereits mit der famosen IRIS-Fernsteuerung erfolgreich befahren.
Beim Anlagenbau wird es nun wohl eine Pause geben, denn auch die Software Traincontoller will noch geübt werden.
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Testfahrten
17.03.2007
So was: Ich habe doch glatt vergessen das Verbindungskabel zwischen Computer und Zentrale zu besorgen. Also nix mit Software testen...
Das Wochenende nütze ich halt für weitere Testfahrten auf dem Gleismaterial der letzten Anlage - wieviele Bogengleise da überbleiben!
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...und es funktioniert :-)
18.03.2007
Hier sieht man den am Schienenverbinder angelöteten Masseanschluss. Ich hatte schon gefürchtet, für jeden Melderanschluss eine (bei der erforderlichen Anzahl) teure Märklin-Anschlussklemme kaufen zu müssen.
Jetzt sehe ich all den Belegtmelderanschlüssen sorgenfrei entgegen.
Die braunen Flecken an den Schienen stammen noch von der Patinierung der alten Anlage.
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K-Gleis löten!
18.03.2007
Geschafft: An einen Schienverbinder und eine Mittelleiterzunge lassen sich die Anschlusskabel an die K-Gleise löten. (Da ich keinen roten Kabelrest hatte, ist die Mittelelleiter-Zuleitung grau)
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Fehlstart :-(
25.03.2007
Wie befürchtet: Keines der Adapter von der Intellibox zum USB-Anschluß des Laptops funktioniert! Vielleicht schaffe ich, als Apple-User, diese PC-Logik nicht. Oder ich brauche so eine Steckkarte mit serieller Buchse, wie ich es in diversen Foren nachlesen konnte.
Dabei hätte ich so gerne die PC-Steuerungssoftware Traincontroller ausprobiert!
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Also weiter probefahren ;-)
25.03.2007
Also nützen wir das Wochenende zum Verlegen weiterer Gleise im Schattenbahnhof. Und schließlich muss man ja viiiiiiiiiiiiiiiel probefahren!
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K-Flexgleis kürzen
02.04.2007
Flexgleise kürzen (und nachher passgenau einsetzen...) ist gar nicht so einfach.
Zuerst mit dem Dremel die Schienen abschneiden, dann die darunterliegende Schwelle mitsamt dem Mittelleiterträger abflexen und mit der Feile entgraten.
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Flexgleis, Fortsetzung
02.04.2007
Die Mitteleiterverbindung (das helle Teil) von Märklin läßt sich nun leicht aufklipsen.
Gemeinsam mit den Schienenverbindern wird das Flexgleis dann angefügt. Die Verbindung scheint mir allerdings ein wenig wackelig. Mit Nägeln fixiere ich das Gleis. Hoffentlich muss ich nicht später noch zusätzlich löten.
Nun heißt es wieder viele Testfahrten machen, um wackelige Verbindungen auszumachen. (Noch stelle ich die Weichen von Hand).
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Anschlussgleis gespart :-)
06.04.2007
Ans K-Gleis lassen sich die Litzen an den Schienenverbindern gut anlöten. Nun habe ich mit einer Sternleitung alle 2 bis 3 Meter Fahrstromanschlüsse hergestellt. So bin ich nicht auf die die Längen bzw. Radien der Märklin-Anschlussgleise angewiesen.
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Die Gleise der Schattenbahnhöfe sind verlegt
06.04.2007
Heute habe ich das letzte Gleisstück in der Schattenbahnhofebene eingefügt.
Die Gleise sind übrigens nur behelfsmässig fixiert, weil ich erst die Steuersoftware Traincontroller ausgiebig testen will. Da kann es noch zu Änderungen bei der geplanten Verkabelung und Bemessung der Meldeabschnitte kommen, und ich möchte später noch gut Trennstellen und Lötstellen anbringen können.
Morgen beginne ich mit dem Anschliessen der Weichen und Weichendecoder.
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Digitaldampf
06.04.2007
Die gute Stromversorgung zeigt sich in der kräftigen Dampfentwicklung meiner BR 50.
So macht Testfahren Spaß!
Puristen sorry: Die BR 50 hatte wahrscheinlich nie Silberlinge im Wendezugbetrieb, aber ich will unter schwierigsten Umständen testen. Wendezüge sollen ja auch Steuerwagen voraus über die Weichenstraßen schlängeln, was bei meiner alten Anlage manchmal zu Entgleisungen geführt hatte.
Und die BR 50 ist einfach meine längste Lok.
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Osterpreiserlein
08.04.2007
Mein gutes Osterhaserl Christine hat mir doch glatte diese Preiserleins beschert!
Die werden im MOBA-Zimmer einen Ehrenplatz bekommen, wo sie den Anlagenbau gut bebachten können.
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Weichen verkabeln
22.04.2007
Das ist bei Digitalanlagen schon angenehm:
die drei kurzen Kabel von der Weiche zum Decoder, und von dort nur der zweilitzige Strombus zur Zentrale. Nicht hunderte Kabel zum Steuerpult wie früher!
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Software ausprobieren
27.04.2007
Mit dem neuen USB-Adapter funktioniert der Kontakt zwischen Intellibox und Laptop tadellos. Zeit also, die Steuersoftware Traincontroller auszuprobieren. Wenn man es einmal raushat, funktioniert sie prächtig. – Allerdings habe ich erst die kleine Teststrecke eingerichtet...
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Glückskäfer!
27.04.2007
"Vorsicht! Auf Gleis drei fährt ein der Glückskäfer aus dem Garten."
Ich hoffe, ich habe Glück beim Einrichten all der Trennstellen, Meldeabschnitte, Bremsabschnitte etc. Das und das Programmieren von Traincontroller wird nun einige Wochen in Anspruch nehmen, so dass hier, auf meinem Bautagebuch, wenig Fortschritt fotografisch abzubilden sein wird.
Also bitte ich um etwas Geduld!
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Gleise fixieren
13.05.007
Erst an diesem Wochenende habe ich alle Geise fixiert. Ich war mir anfangs nicht sicher, ob nicht für die Softwaresteuerung weitere Lötarbeiten an den Unterseiten (Mittelleiter) nötig sein würden.
Fixiert habe ich die Schienen mit winzigen Roco-Gleisnägelchen. Auch wenn aus Gründen der Geräuschdämmung Verkleben empfohlen wird, habe ich mich zum Nageln entschlossen. So habe ich die Möglichkeit, auch nachträgliche Gleiskorrekturen vornehmen zu können.
Jeder Meter wird sogleich im Kriechgang auf Kontaktmängel überprüft. Man glaubt gar nicht, wie viele schlechte Kontakte sich "einschleichen" (sprich: schlampig verlegt)!
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Denkfehler!
16.09.2007
Nach langer Sommerpause (Glacierexpress, Sonnenbäder, Gartenarbeiten etc.) kann es endlich weitergehen. Die beiden Wendeln entstehen!
Schon beginne ich mit einem Denkfehler. Die erste Probe (Duplostützen - Teppichbahner sei Dank!) zeigt es: Ich habe übersehen, dass unter der Trasse auch noch Platte sein muss, um die Gewindestangen für die Wendelkonstruktion aufnehmen zu können!
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Das wird funktionieren.
16.09.2007
Jetzt liegen dort, wo später Gewindestangen die Trasse tragen werden, durchgehende Platten als feste Basis.
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Wendel
16.09.2007
Die Wendeltrassen habe ich aus 12mm Sperrholz geschnitten. Aus einem Stück, das braucht mehr Holz als clever angeordnete Segmente, aber dafür werde ich eine knickfreie Strecke erhalten.
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Terasse für die Trassen!
22.09.2007
Eigentlich wollte ich bei diesem herrlichen Wetter eine Bergtour machen, aber auf der Terasse in der Sonne Kork zu verkleben und zuzuschneiden, ohne das Parkett innen zu bekleckern, musste ich einfach nutzen!
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Trassen bohren
24.09.2007
Alle Trassen fixiere ich als Stapel übereinander, dort, wo sie sich später befinden sollen. Die Löcher für die Gewindestangen bohre ich durch dieses Paket hindurch. Sogleich erfolgft die erste Lichtraumprobe.
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Die erste Wendel wächst
24.09.2007
Noch eine Etage wird dazukommen, dann ist das eigentliche Niveau der Anlage erreicht.
Die Baumethode mit den Gewindestangen ist einfach genial: Korrekturen sind jederzeit möglich.
Lesen Sie in Kürze die einzelnen Schritte dieser Methode in den Basteltipps!
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Die zweite Wendel entsteht
30.09.2007
Nun ist die zweite Wendel dran.
Die Trassen sind wieder in ihrer späteren Position fixiert und die Löcher für die Gewindestangen werden sorgfältig senkrecht durchgeboht.
Zuvor musste ich dort, wo sich Gewindestangen befinden, Sockelbretter auf den Rahmen schrauben.
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Die zweite Wendel
07.10.2007
Die zweite Wendel ist montiert.
Dahinter habe ich zur Probe eine Platte auf Duplostützen gelegt, um die tatsächliche Höhe der eigentlichen Modellbahnoberfläche zu sehen (120 cm).
So bleibt darunter genügend Platz für Eingriffe bei allfälligen Schattebahnhofunfällen.
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Zwischen-Planungsphase
14.10.2007
Im Zeichenprogramm Freehand konstruiere ich die Trassen und die Bahnhofsfläche von Ebene 0, also der eigentlichen Schauebene. Die genaue Position der Stützen wird eingezeichnet, ebenso die Lage der Bahnhofsflächen-Segmente, die aufzuklappen sind, um im Notfall den Schattenbahnhof zu erreichen.
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ÖBB-Köf!
26.10.2007
Modellbaumesse in Wien: Endlich habe ich die ÖBB-Köf gefunden. Die engere der beiden Wendeln schafft sie sogar mit zwei Vierachsern :-). Aber sie wird den Schattenbahnhof später nie anfahren, denn ein Schuppen auf dem Bahnhofsareal wird ihre Heimat sein.
Mal sehen, ob ich dieses Wochenende dazu komme, die Ebene O zu beginnen...
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Fließbandarbeit
03.11.2007
Zahlreiche Stützen aus 10mm-Tischlerplatten werden vorgebohrt und mit Schrauben versehen. So geht dann die Montage am Rahmen des Schattenbahnhofs schneller.
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Und immer wieder: Kontrolle
03.11.2007
Bevor ich die Stützen für die Bahnhofssegmente festschraube, kontrolliere ich jedes Mal die waagrechte Lage.
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das erste Bahnhofs-Segment
03.11.2007
Da liegt es: Das erste Segment der Ebene 0.
In dieser Höhe wird also der Bahnhof liegen.
Die Segmente werden abnehmbar bleiben, um bei Reparaturen die hinteren Schattenbahnhofsgleise erreichen zu können.
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Stützenwald
04.11.2007
Das sind noch nicht alle Stützen für die ersten beiden Ebene-0-Segmente. Zwischen den Gleisen werden noch weitere Stützen hinzukommen.
Ganz hinten sieht man den Streife, auf dem später ein Schmalspurviadukt montiert wird. Er wird fix angeschraubt.
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Das zweite Segment
04.11.2007
Das zweite Segment der Bahnhofsfläche ist dazugekommen.
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Stütze anzeichnen
10.11.2007
Einen Stift an den längsten Waggon halten und die Kurve während der Fahrt nachziehen: So prüfe ich den Lichtraum neben den Stützen.
Noch genauer wird es, wenn man einen Stift fix an einen Wagen montiert. Das mache ich, um den Verlauf von Bahnsteigen in Kurven zu konstruieren.
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Stützenwald komplett
10.11.2007
Alle Stützen für die Bahnhofsebene sind mit Leim fixiert, aber noch nicht verschraubt, denn ich habe viel zu dicke Schrauben besorgt, die das Stirnholz spalteten :-(
Der Baumarkt hat schon zu, also Geduld bis zum nächsten Wochenende...
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Gleisplan Untenmarkt
30.11.2007
Den Gleisplan des Bahnhofs Untenmarkt habe ich ausplotten lassen und probeweise auf die Ebene gelegt.
Wow! – so lange Bahnhofsgleise :-)
Die schwarzen Linien repräsentieren die H0-Gleise, hellblau sind die H0e-Gleise. Rot sind die Gebäude und das Viadukt für die Schmalspurbahn im Hintergrund. Das gelbe Rechteck kennzeichnet eine Arbeitsöffnung im Zentrum der einen Wendel.
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Plot Obendorf
30.11.2007
Oberhalb der späteren Kommandozentrale entsteht der Schmalspurbahnhof Obendorf. Der Gleisverlauf mit Drehscheibe am Ende der Bahnsteiggleise ist dem Bahnhof Klütz nachempfunden. Auch diesen Plot habe ich einmal zum "Gustieren" aufgelegt.
Dahinter, wo die Strecke derzeit noch ins Bodenlose stürzt, wird später ein Berghang entstehen, an dessen Fuß die H0-Paradestrecke aus der Wendel auftaucht.
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Probeaufstellung
01.12.2007
Noch sind die Schienen nicht verlegt, aber eine kleine Probeaufstellung läßt mich träumen :-)
Deutlich sieht man auch die spätere Rollwagengrube, wo die dicke schwarze Gleislinie auf die schmale hellblaue Linie trifft.
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Wie im richtigen Stellwerk!
09.12.2007
Nun habe ich mir einen eigenen Laptop angeschafft, denn bisher musste Christines Laptop herhalten. Als eingefleischter Apple-User kommt mir Windows zwar sehr altmodisch und kompliziert vor, aber die Steuerungssoftware Traincontroller läuft nicht auf Mac.
Dazu kam gleich ein zweiter Monitor. Das Gleisbildstellwerk, das Fahrdienstleiterfenster und sämtliche Lokführerstände habe ich nun optimal im Blick. Das sieht schon aus wie in einem richtigen Stellwerk!
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Ein Loch im Rahmen...
09.12.2007
... der Bahnhofsebene war notwenig, damit genügend Lichtraum bleibt für 1014 und Kolleginnen. Beim Planen der Wendel hatte ich die Rahmenstärke der Bahnhofplattensegmente vergessen.
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Stabil gebaut!
25.12.2007
Die Bahnhofsfläche wird mit 4 mm starken Korkplatten aus dem Baumarkt beklebt. Hier lohnt sich wieder die stabile Unterkonstruktion: Ich kann auf auf den Segementflächen knien.
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Bahnhofsgleise verlegen
27.12.2007
Bedingt durch weihnachtliche Feiern und vormittägliches Skifahren (Sonne in den Bergen, Nebel im Tal!) geht es nun langsam weiter:
Durch den Plot des Gleisplanes hindurch habe ich mit einem Kuli die Positionen der Weichen markiert. Damit der Gleisverlauf dazwischen schnurgerade wird, spanne ich einfach einen Faden. Er markiert die Mittellinie der Gleise (die hier nur zur Probe ausgelegt sind).
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Gleismitte anzeichnen
27.12.2007
Entlang des gespannten Fadens markiere ich die Gleismitte. Ein komplettes Durchpausen aller Bahnhofsgleise war mit zu mühselig.
(Für den Kurvenverlauf der Streckengleise werde ich die Gleislinie des Plots ausschneiden und mit Sprühkleber auf den Trassenbrettern fixieren.)
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Bahnhofsgleise verlegt
29.12.2007
Im Bahnhof Untenmarkt sind nun alle Gleise verlegt.
Allerdings fehlen noch die Unterbrechungen und Anschlüsse für die Belegtmelder. Die Kabel der Entkupplunglsgleise sind vorläufig mit Klebeband fixiert. Verkabelt wird später an den abgenommenen Segmentflächen.
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Probeaufbau Strecke
29.12.2007
Hommage an Teppichbahner:
Mit Duplosteinen entsteht eine provisorische Streckentrasse. So kann ich endlich (zwar derzeit nur manuell) durchgängigen Fahrbetrieb machen! Die Neffen, die zu Besuch erwartet werden, wird es freuen.
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Paradestrecke versetzt
03.01.2008
Die Paradestrecke lag zu knapp an der Anlagenkante, ich habe sie in einem weiten Bogen nach Innen gezogen. Schließlich gibts's auch Leben links und rechts des Bahndammes!
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Lackieren
05.01.2008
Die Trassenbretter werden als Feuchtigkeitsschutz farblos lackiert. Hätte ich die Trasse vor der Montage lackiert, bräuchte ich jetzt nicht den Schattenbahnhof mit Zeitungspapier zu schützen...
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Stützenbauweise
06.01.2008
Auch wenn es aussieht wie Stützen für ein Betonviadukt: dies hier wird einmal die Paradestrecke am Fuße eines Berghanges. Die Stützen werden später vom Gelände verborgen.
Nach üblicher Spantenbauweise hätte ich jetzt schon die Topografie festlegen müssen und die Trasse durch Öffnungen in den Spanten geführt. Indem ich die Trasse zuerst auf Stützen am Rahmen montiere, kann ich den Verlauf des Berghanges später einmal festlegen. So erhalte ich eine optimale knickfreie Trasse, deren Verlauf leicht zu korrigieren war.
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Kurvenlage
12.01.2007
Wow – die liegt sauber in der Kurve!
Für Testfahrten auf der Stelzen-Pradestrecke verwende ich sicherheitshalber einen sturzbeschädigen Taurus.
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Kurvenüberhöhung
12.01,2007
Für die Kurvenüberhöhung habe ich Evergreen-Kunststoffstreifen mit einer Höhe von 1,5 mm unter die Aussenkanten der Schwellen geklebt. Laut NEM wären es bei H0 nur 1 mm, aber ich konnte bei 1 mm wirklich kaum eine Neigung wahrnehmen.
Keine Angst: die Schrauben werden wieder verschwinden (interimistische Lösung).
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H0-Gleise fertig verlegt
12.01.2007
So, nun sind alle H0-Gleise verlegt und die Paradestrecke hat ihre Korkbettung erhalten. (Ein Faller-Produkt, das völlig schief geschnitten war und das ich daher austauschen musste)
Jetzt ist endlich durchgehender "Hundeknochen"-Betrieb möglich, denn der Betrieb in den Weihnachtsferien war nur provisorisch.
In den kommenden Wochen wird es wohl wenig Fotografierbares geben, denn nun folgt
Schienen trennen, verkabeln, verlöten, programmieren, testfahren...
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Es werde Licht!
19.01.2008
Die neue Innenbeleuchtung hatte sich immer ausgeschaltet, sobald der Transalpin sich in Bewegung setzte. Nach vielen Reparaturversuchen hat mein freundlicher Elektroniker Krois die Ursache entdeckt: Der Decoder hatte zu wenig Strom an die Beleuchtung abgegeben! Er hat den entsprechenden CV umprogrammiert. (Hoffentlich habe ich das richtig beschrieben...)
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Trennstellen sichern
26.01.2008
Manchmal meldete das Traincontroller-Stellwerk einen besetzten Gleisabschnitt, obwohl er frei war. Das lag an Trennstellen, die sich durch Zugbewegungen wieder geschlossen hatten. Um ein Verrutschen der aufgetrennten Schienenstücke zu verhindern, fülle ich die Trennstellen mit Heißkleber.
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Kabelsalat
17.02.2008
Zugegeben: das sieht recht wirr aus!
Bevor ich alles perfekt rechtwinklig verspanne, möchte ich die Funktionen prüfen – und alles funktioniert: Nun sind alle Blockabschnitte mit Kontaktmeldern versehen und die Gleise lückenlos überwacht.
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Verkabelung
17.02.2008
Durch kleine Klebetiketten sind alle Kabel eindeutig zugeordnet.
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Segment abgenommen
24.02.2008
So, mit Herzklopfen habe ich die Schienen durchgeflext und ein Segment probeweise abgenommen. Eines ist sicher: Das sollte nur selten nötig sein, denn ein wenig hakelig ist das Ganze schon.
Nun muss ich alle über die Segmentgrenzen laufenden Kabelverbindungen mit D-SUB-Steckern verbinden. Zuletzt hoffe ich, dass die aufgeflexten Schienenanschlüsse nicht zu Entgleisungen führen werden.
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Trennstellen überbrücken
02.03.2008
So wird es jetzt noch einige Wochenenden weitergehen: Trennstellen mit Kabelverbindungen überbrücken, Belegtmeldeabschnitte wieder herstellen (die sind durch die Trennungen auf Reststrecken verkürzt).
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Hoppla!
02.03.2008
Beim Trennen hat sich eine Schiene verbogen :-( Die Testfahrten-Köf hat mit ihrem Magneten auch noch den Schienenstummel abgehoben. Train-Controller-Kollege Adminflo wußte Rat: einfach Schienenverbinder drüberstreifen (Kann man zum Segmenttrennen wieder zur Seite schieben).
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Noch herrscht Unordnung...
30.03.2008
Nach dem Trennen der Bahnhofsegmente habe ich alle Kabel provisorisch verbunden, um alle Funktionen zu prüfen und, um die späteren Montagepositionen besser prüfen zu können.
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Verkabelung des ersten Segments
30.03.2008
Kunststoffklemmleisten aus dem Elektronikfachmarkt befestige ich mit Heißkleber an der Unterseite des Segments. Die Litzen und Kabel lassen sich darin optimal fixieren. Noch gibt es einige der guten alten Märklin-Steckerchen, die ich später durch Lötleisten bzw.längere Kabelstücke ersetzen möchte.
Diese Arbeit konnte ich bequem auf der Terasse in der Frühlingssonne, am abgenommenen Segment, durchführen.
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Segmentübergang vorbereiten
06.04.2008
Für einen ruckelfreien Segmentübergang entferne ich zuerst die Schienenbefestigungen mit einem Stanleymesser. Dann entgrate ich mit einer Feile die Schienenprofile an der (von der Trennscheibe noch rauhen) Schnittstelle.
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Schienenverbinder aufschieben
06.04.2008
Jetzt gleiten die Verbindungslaschen glatt auf die Schienen. Zuerst einmal werden sie komplett aufgezogen, damit sie beim Einpassen der Segmentplatten nicht hängen bleiben. Wenn die Segmente aneinander liegen, ziehe ich zum Schließen des Schienenstranges die Laschen auf die andere Segmenthälfte hinüber.
Auf die Profile der Märklin-K-Gleisen passen leider keine (billigeren!) Fremdprodukte. Ich habe Fleischmann, Piko und andere ausprobiert :-(
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Ruckelfrei!
06.04.2008
Die Test-Köf zuckelt ruckelfrei über die Segmene, hier über den Übergang zwischen freier Streckentrasse und dem ersten Bahnhofssegment.
Jetzt bleiben noch einige Übergangstellen einzurichten...
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Lötleisten
01.05.2008
An Lötleisten überbrücke ich einzelne Kontakte, um Leitungen zu bündeln, zum Beispiel die verschiedenen Fahrstromzuspeisungen. Noch immer bin ich auf der Suche nach den perfekten Steckern, die dann später die Segmente verbinden. Noch behelfe ich mir mit den Märklin-Steckerchen.
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Taster
01.05.2008
Die Entkupplungsgleise werden händisch mit solchen kleinen Tastern betätigt, denn rangieren werde ich manuell.
Obwohl ich digital fahre, erfolgt die Stromversorgung der Entkupplungsgleise analog. So kann ich einen meiner alten Analogtrafos weiternutzen.
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Test analog
01.05.2008
Mit dem Analogtrafo überprüfe ich meine gelöteten Kabelverbindungen und die Funktion der Entkupplungsgleise, bevor das Segment wieder eingesetzt wird. (Ich bin mächtig stolz, dass alles auf Anhieb funktioniert ;-)
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Weiter verkabeln...
03.05.2008
Hatte da nicht jemand gesagt, bei Digital gäbe es weniger zu Verkabeln?...
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Weitere Taster
18.05.2008
Alle Entkupplungsgleise werden jetzt von den kleinen roten Drucktastern angesteuert.
Im Vordergrund, im hellen Bereich, werden die Gleise der Schmalpurbahn hinzukommen.
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Steckverbindung mit Reihenklemme
22.05.2008
Nach langem Suchen bin ich fündig geworden:
Lüsterklemmen mit Steckverbindung verbinden oder lösen alle Leitungen schnell und sicher.
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Reihenklemme an Stütze
22.05.2008
Nicht nur die Segmente untereinander, sondern auch die nach unten führenden Leitungsstränge werden über die praktischen Reihenklemmen gekoppelt.
Diese Klemmen schraube ich an die Stützen, welche die Bahnhofssegmente tragen.
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AMP-Steckerbuchse für den Fahrstrom
22.05.2008
Um Störungen durch nahe liegende Fahrstrom- und Meldungsleitungen zu vermeiden, verbinde ich den Fahrstrom separat mit AMP-Steckerbuchsen. Auch diese Stecker lassen sich sehr einfach zusammenbauen und zusammenstecken bzw. lösen.
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Arbeiten am Segment
01.06.2008
Das Arbeiten am senkrecht aufgestellten Segment gelingt mühelos. So kann ich Ober- und Unterseite rasch kontrollieren und später, wenn einmal Signale und Oberleitungen montiert sind, geht es eh nicht anders. Mit Schraubzwingen sichere ich es gegen Umkippen.
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Lüsterklemme statt Lötleiste
01.06.2008
Meine (schlampigen...) Lötarbeiten an den Lötleisten sind nicht das Gelbe vom Ei. Ich trenne die Lötleiste wieder. Eine Lüsterklemme (allerings mit verlöteteten Litzen!) scheint mir verlässlicher.
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Tag der Korrekturen
01.06.2008
Manche Schienenübergänge waren unsauber abgeschnitten: Die Schienen verhakten sich beim Abheben des Segmentes. Also Gleis noch einmal genau fixieren und mit dem Dremel nachkorrigieren...
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H0-Strecke fahrbereit
22.06.2008
Endlich ist es so weit: Die Züge rattern störungsfrei über sämtliche Segmentübergänge. (Ich musste sehr viel nachkorrigieren.)
In den vor mir liegenden Sommermonaten kann ich mich endlich dem Programmieren von Zugfahrten mit der Software Traincontroller widmen.
Da im Bahnhofsbereich noch nicht alle Weichen motorisiert sind, was zugegebenermaßen bei Computersteuerung anachronistisch ist, werde ich mich wohl auch ans Ausprobieren von Unterflurantrieben (Conrad?) machen. Die Märklinantriebe funktionieren leider nicht zuverlässig.
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TC programmieren und Probefahrten
20.07.2008
Endlich Regen ;-)
nach vielen Wander- und Sonnenbadetagen erlaubt mir das Regenwetter einige MOBA-Stunden. Das Programmieren der Steuerungssoftware TrainController macht riesig Spaß – vor allem das Ausprobieren. Da schaltet sich beim Zugstart die Wagenbeleuchtung ein, kurze oder lange Züge halten exakt am vorgesehenen Haltepunkt und die BR 52 dampft nur dort, wo man es auch sehen kann.
Daneben montiere ich die letzten Weichenantriebe (Doch K-Antrieb Überflur, ich scheue mich vor Experimenten...)
In den folgenden Wochen werden wohl keine Bilder entstehen, denn diese Tätigkeiten sind wenig fotogen.
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Waggon mit Haftreifen?
23.08.2008
Nach MOBA-losen Urlaubswochen endlich wieder Fahrbetrieb!
Dieser Waggon (er ist viele Jahre alt und fuhr bereits auf meiner letzten Anlage) bewirkte keine Belegtmeldung. Zuerst dachte ich: vielleicht hat er Zweileiterradsätze. Ein Blick auf die Unterseite zeigte dicke schwarze Reifen über den Laufflächen ... Haftreifen!?
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Räder reinigen!
23.08.2008
... nein, keine Haftreifen, die Räder trugen eine dicke Schmuzschicht!
Mit Reinigungsmittel und Schraubenzieherklinge entferne ich die vermeintlichen "Haftreifen". Und siehe da: prompte Belegtmeldung :-)
Danke für deinen Hinweis, adminflo: Nicht mit dem Schraubenzieher, sondern mit einem Hartholzkeil, um Mikrorillen zu vermeiden, die den Schmutz erst recht anziehen!
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Alle Segmente abgenommen
31.08.2008
Noch einmal habe ich alle Segmemente der Bahnhofsebene abgenommen, um die letzten Weichenantriebe und Decoder zu montieren.
Demontage und Wiederzusammenfügen sind schon mühselig – wenn ich daran denke, dass sich das für die Signale und die Oberleitungsmasten eines Tages die Mühe wiederholen wird :-(
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das Wohnzimmer ist okkupiert...
31.08.2008
Bequem ist das Arbeiten auf dem Esstisch schon, und die Mahlzeiten können ja bei dem schönen Wetter auch auf der Terasse eingenommen werden!
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Hartfolie Zuschneiden
21.09.2008
Mein schöner Transalpin raste plötzlich ohne Kontrolle aufs Stumpfgleis im Schattenbahnhof, entgleiste am Prellbock und stürzte zu Boden! – Ich überlegte mir eine Brüstung als Absturzsicherung.
Bei einer Kunststoff-Großhandelsfirma habe ich mir glasklare Hart-PVC-Folie besorgt. Ich schnitt die 5 mm starken Platten in Streifen von 5 cm Breite.
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Absturzsicherung
21.09.2008
Die biegsamen Steifen aus Hartfolie lassen sich gut an alle Kanten der Wendel und des Schattenbahnhofes tackern. Ihre Transparenz gewährleistet guten Einblick, und bei 5 cm Höhe kann ich auch in die Wendel gut eingreifen. Nun kann kein entgleister Zug mehr zu Boden stürzen! Die Dosto-Garnitur klettert sorglos die Wendel im Schiebebetrieb hinauf.
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Absturzsicherungen
27.09.2008
Nun habe ich an sämtliche Trassen des Schattenbahnhofes und der Wendel Absturzischerungen aus 5 cm hohen und 1 mm starken Hart-PVC-Streifen getackert.
An unzugänglichen Stellen, wo zu wenig Raum für den Tacker war, sind die Streifen mit starkem doppelseitigen Klebeband fixiert.
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Ein Reparatureingriff
12.10.2008
Ein Kontaktmelder hat nicht mehr funktioniert. Die kalte Lötstelle war schnell gefunden, aber von aussen nicht zugänglich. Da hieß es, das betreffende Segment abnehmen. Ich habe die Lötleiste durch gewöhnliche Lüsterklemmen ersetzt und werde sicher keine Lötverbindungen mehr machen, sondern nur die viel einfacheren und verlässlicheren Lüsterklemmen verwenden!
So, bald werde ich mit der Verlegung der H0e-Gleise beginnen können :-)
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H0e-Trasse!
19.10.2008
Endlich ist es so weit: Die H0-Gleise sind verlegt und die Zugfahrten weitreichend automatisiert – vielen Dank den Freunden aus dem Traincontroller-Forum, insbesondere Rolf und Florian für die vielen Tipps und Uwes geduldige Programmierhilfe vor Ort!
Die H0e-Gleispläne habe ich ausgeplottet und im Bereich des Bahnhofes Untenmarkt aufkaschiert.
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Beginn Schmalspurstrecke
26.11.2008
Auf dem Plot mit der Planzeichnung des Schmalspurbahnhofes Untenmarkt werden die Schienen aufgelegt.
Nach jahrelangem Planen muss ich doch einiges ändern. So wie die Lage der Drehscheibe, die genau über einem Querspanten zu liegen käme.
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"Tesa"-Drehscheibe
02.11.2008
Hier passt die Drehscheibe wunderbar hin! Eine Tesakrepprolle dient zur Simulation. Später wird es eine Hapo-Schmalspurdrehscheibe sein.
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Flexgleislehre
02.11.2008
Auf der Modellbaumesse habe ich diese praktische Lehre für Flexgleise entdeckt. Mit einem Inbusschlüssel läßt sie sich auf den H0e-Schienen fixieren, die sich nun ohne Verrutschen abflexen lassen, was besonders bei Bogenverläufen sehr vorteilhaft ist.
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Rollwagengrube ausstemmen
02.11.2008
Die Höhendifferenz der Rollwagengrube zum H0-Gleis entspricht genau der Höhe der Korkplatten – 4 mm, das habe ich bei meiner H0e-Kompaktanlage ausgetestet. Mit dem Stemmeisen entferne ich die entsprechende Korkschicht.
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Rollwagengrube verspachtelt
02.11.2008
Die Rampe in die Rollwagengrube entstand durch Abschmirgeln der Korkplatte und anschliessendes Verspachteln mit Moltofill. Eines Tages wird die Grube als "Beton"-wanne ausgestaltet werden.
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Doch ein Millimeter höher
09.11.2008
Die Höhendifferenz zwischen H0e-Ebene und Normalspurebene ist doch mehr als die Korkplattenstärke. Mit 1mm Karton gleiche ich vorerst einmal aus.
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H0e-Bahnhofsausfahrt
09.11.2008
Ich montiere oberhalb der H0-Gleiswendel ein dreieckiges Rahmenstück. Hier wird die Schmalspurstrecke mit einer sanften Steigung beginnen. Rechts davon markiert ein Modell-LKW das Freiladegleis.
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Spitzer Winkel
09.11.2008
So einen spitzen Winkel lasse ich lieber von meinem Tischler herstellen!
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H0e-Güterbahnhof
09.11.2008
Genügend Abstell- und Ladegleise!
In den Freiraum zwischen H0- und H0e-Gleisen (vor der Köf) wird ein Güterschuppen kommen. Rechts wieder das Freiladegleis, wo eines Tages ordentlich viel Holz verladen wird.
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Betriebswerk
09.11.2008
Von der Drehscheibe werden zwei Gleise in eine Wagenhalle (hier im Vodergrund) führen und vier Gleise in den Lokschuppen. Rechts die Personengleise, dahinter Umfahrungsgleis, Zufahrt zur Rollwagengrube und Aufstellgleis für Güterzüge.
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Multimaus
09.11.2008
Mit der Multimaus steuere ich den Schmalspurteil digital und manuell, während im Hintergrund ein Computer mit der Software Traincontroller den Normalspurverkehr automatisch ablaufen läßt.
Für die Rollwagenübergabe erlaubt Traincontroller auch manuelles Rangiern.
Die Multimaus habe ich besonders günstig im Rahmen eines Roco-H0e-Startsets gekauft!