
Wände aus Balsaholz
Auf dem Computer habe ich mit dem Zeichenprogramm "Freehand" die Wände und das Dach konstruiert und ausgedruckt.
Mit Sprühkleber wurden die Ausdrucke auf Balsaholz kaschiert und
entlang der Zeichnung mit einem feinen Stanleymesser ausgeschnitten.
Die Fassadengliederung gefiel mir nicht, also das Ganze noch einmal, mit weniger Fenstern.

Wände streichen
Die Teile waren nur mit lösbarem Montagekleber "Fixogum" (Paierfachhandel!) verbunden und liessen sich leicht wieder lösen.
Mit weisser Dispersionsfarbe grundiere ich die Wände. (Natürlich beidseitig, damit sie sich nicht verziehen)

Verspachteln
Mit feiner Spachtelmasse schliesse ich Fugen an den Klebekanten

Malarbeiten
Zum Bemalen nehme ich ganz normale Plakafarben.
Die Fensterscheiben sind aus Acrylfolien. Die feinen Sprossen entstehen
durch Ritzen ins Acryl. Die stärkeren Rahmen aus weissen
Kunststoffstreifchen.

Loksch. lackiert
Nach dem Patinieren mit Staubfarben schütze ich die Fassade mit mattem Klarlack aus der Spraydose. Die Fenster werden vorher mit Tesakrepp geschützt.

Arbeitsgrube
Vor dem Aufstellen des Gebäudes setze ich die Arbeitsgrube aus grau gestrichenem Karton in die vorbereitete Öffnung der Grundplatte.

Tore einsetzen
Ebenfalls aus Balsaholz entstanden die Schuppentore.
Ein feiner Stelldraht wurde mit "Uhu hart" an die Türblätter geklebt
und durch ein Loch in der Basisplatte gesteckt. Mit den unter der
Platte herausragenden Drahtenden kann ich die Torflügel öffnen und
schliessen

Inneneinrichtung
Für die Inneneinrichtung wurde ich bei Preiser fündig

Dachdeckung
Das Dach entstand aus geprägten Kunststoffplatten, der Kamin wieder aus bemaltem Balsaholz. Er ragt ins Innere um mit einer Verbreiterung den Qualm aufnehmen zu können. Mit Bindfäden imitiere ich die Verzurrung.

Fertig :-)
Der Lokschuppen erhält noch eine Innenbeleuchtung und steht nun zu Diensten.

